Videoblog

Willkommen!

Hier erzählen wir Geschichten von Kindern und Jugendlichen in besonderen Lebenssituationen und den Personen bei tipiti, denen sie anvertraut sind. Wir zeigen unsere Grundhaltung und Arbeitsweisen. Sie zielen darauf ab, die jungen Menschen auf dem Weg in ihre Selbständigkeit und in eine tragfähige Zukunft zu begleiten.

Beitrag 2020 #5

Petra K* ist Mutter, Pflegefachfrau und Pflegemutter bei tipiti. Seit über einem Jahr lebt Anna* in Petras Familie. In unserem Videoblog erzählt uns Petra, wie es dazu kam, was es mit ihrer Familie macht, eine «öffentliche Familie» zu sein und wie sich Pflegekind Anna und ihre heutige Pflegefamilie aneinander gewöhnt haben.

*sämtliche Namen sind zum Schutz von Kind und Familie gekürzt oder geändert

Beitrag 2019 #4

Tschösi Olibet arbeitete seit 1981 zusammen mit seiner Frau Nora – beide von Haus aus Lehrerin und Lehrer – als Pflegefamilie beim damaligen Verein für Heilpädagogische Pflegefamilien VHPG. Später stieg er bei tipiti (wie der Verein sich neu nannte), als sozialpädagogischer Begleiter Jugendlicher und junger Erwachsener ein und engagierte sich viele Jahre lang. Was ihm und Nora wichtig war, erzählt er uns hier im Blogbeitrag #4.

Viel Vergnügen!

Beitrag 2019 #3

Donat Rade leitet seit gut 20 Jahren die Gesamtschule Türmlihaus. Er will seinen Schülerinnen und Schülern auch unkonventionelle Gelegenheiten geben, um Erfolge zu erleben. Nicht nur Mathe und Deutsch. Wie er das macht und wofür er sich einsetzt, erzählt er hier.

Viel Vergnügen!

Beitrag 2018 #2

Wer könnte besser erzählen als ein Schüler selber, in seinen eigenen Worten, wie es einem in einer tipiti-Schule geht, wie er lernt, was ihn beschäftigt? Sasha ist fünfzehn und findet: Es war eine gute Entscheidung, in diese Schule zu wechseln. Aber hören und sehen Sie selbst.

Viel Vergnügen!

Beitrag 2018 #1

Den ersten Schritt machte vor über vierzig Jahren Rolf Widmer. In unserem ersten Videoblog-Beitrag erzählt er uns von den Anfängen von tipiti – und empfängt uns im neuesten tipiti-Projekt, dem Lern- und Werkzentrum für jugendliche Geflüchtete.

Das Interview drehten wir mit Rolf Widmer für die Ausstellung «Zwischen Appenzell und Ouagadougou» im Hans Erni Museum / Verkehrshaus Luzern. Er erhielt 2017 den Hans Erni-Preis für sein herausragendes Engagement für Kinder und Jugendliche.

Viel Vergnügen!