Sich engagieren

als Pensionierte oder Pensionierter

Pensionierte Handwerker/-innen vermitteln in den internen Ateliers des Lern- und Werkzentrums ihr Wissen an junge Flüchtlinge:

  • Vermitteln wichtiger Techniken seines Berufes
  • Vermitteln von berufsspezifischem Vokabular in deutscher Sprache
  • Unterstützung bei der Entwicklung einer guten Arbeitshaltung
  • Erkennen der besonderen Fähigkeiten des Auszubildenden

Die Anstellung der pensionierten Handwerker ist jeweils auf vier Monate befristet mit Option auf Verlängerung bei gegenseitigem Einverständnis. Für weitere Informationen nehmen Sie bitte per Mail mit Marcio Ferreira Kontakt auf.

als Mentorin oder Mentor

Immer wieder kommen junge Flüchtlinge ohne Begleitung in die Schweiz. Diese sind auf sich allein gestellt und müssen sich ohne familiäre Bezugspunkte in ihrer neuen Umgebung zurechtfinden. Freiwillige Mentorinnen und Mentoren begleiten junge Flüchtlinge individuell. Durch den Aufbau einer Vertrauensbeziehung und das Verbringen gemeinsamer Zeit: gemeinsames Essen, Freizeitaktivitäten, zusammen Deutsch lernen und ähnlich. So unterstützen die Freiwilligen die Flüchtlinge beim Ankommen in der Schweiz.

Einer mehr am Tisch.

Der Verein tipiti und die Stiftung MyHandicap setzen das Mentoring-Projekt «+1 am Tisch» gemeinsam in der Ostschweiz um. Schweizweit lancierte der Internationale Sozialdienst SSI dieses Projekt. Das Projekt knüpft an die Bemühungen der Behörden an und ergänzt diese in der Betreuung der jungen Betroffenen.

Für wen?

Das Projekt richtet sich an junge Flüchtlinge, die sich Unterstützung und Begleitung in der Schweiz wünschen und andererseits an freiwillig engagierte Personen aus der Zivilgesellschaft ab Mitte 20, die bereit sind, junge Flüchtlinge als Mentor oder Mentorin längerfristig zu begleiten.

Wie?

Eine Vertrauensbeziehung und das Verbringen gemeinsamer Zeit tragen zum Wohlbefinden des jungen Mentees bei und fördern seine oder ihre Integration. Eine verlässliche persönliche Beziehung aufzubauen braucht Zeit. Deshalb verpflichten sich die Jugendlichen und die Mentoren und Mentorinnen, über einen längeren Zeitraum mehrere Stunden pro Monat miteinander zu verbringen. Währen der ersten Monate stellt das Projekt «+1 am Tisch» eine regelmässige Begleitung der Tandems sicher.

Für weitere Informationen zum Projekt oder Fragen zu Ihrem möglichen Engagement als Mentor oder Mentorin nehmen Sie bitte per Mail oder unter Telefon 071 220 94 80 mit Angelica Schmid Kontakt auf.

als Geldgeberin oder Geldgeber

Die Integrationsklassen sind ein Angebot des Kantons Appenzell Ausserrhoden und durch eine Leistungsvereinbarung finanziert.

Der Aufbau und Betrieb des Lern- und Werkzentrums mit den gegen zehn Ateliers für das praxisbezogene Arbeitstraining ist eine Initiative des Vereins tipiti und auf Unterstützer und Geldgeber angewiesen. Falls Sie die Möglichkeit und den Willen haben, in die Integration junger Geflüchteter durch Ausbildung, berufliche und persönliche Entwicklung und den Einstieg in die Arbeitswelt zu investieren, wollen Sie bitte mit uns Kontakt aufnehmen: Ihre Ansprechperson ist Rolf Widmer.

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