Tipiti in Zeiten des Virus

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Die Krise rund um Covid-19 beschäftigt uns derzeit alle. Sie fordert uns grosse Anpassungen in unserem Verhalten ab. Viele Dinge, die uns lieb und wichtig sind, werden plötzlich unmöglich. Persönliche Begegnungen müssen wir auf das Gespräch per Telefon, Videokonferenz oder Messenger-Dienst verlegen. Uns von tipiti ist es wichtig, dass wir alle in Kontakt und in Beziehung bleiben können. Die Regeln des Bundesamts für Gesundheit setzen wir dabei um.

So arbeiten unsere Mitarbeitenden grundsätzlich im Homeoffice. Die Schulen haben auf Fernunterricht umgestellt. Lehrpersonen bleiben für die Schüler·innen und Eltern elektronisch erreichbar. Für Pflegekinder, ihre Herkunfts- und Pflegefamilien und für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind die gewohnten Bezugspersonen ebenfalls auf diesen elektronischen Wegen ansprechbar. Das Lern- und Werkzentrum ist geschlossen, der Schulteil läuft über digitale Medien. Auch hier sind Ansprechpersonen erreichbar. Es gilt der Grundsatz, dass mit allen von uns betreuten Kindern und Jugendlichen regelmässig ein aktiver persönlicher Kontakt hergestellt wird.

Auch die Geschäftsleitung tagt per Videokonferenz und steht laufend untereinander im Kontakt. Die Sekretariate sind geöffnet oder auf Handynummern umgeleitet.

Es ist uns bewusst, dass das Zusammenleben in der neuen Situation anspruchsvoll ist. Wenn Sie Vorschläge für Veränderungen oder Verbesserungen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir nehmen Ihre Anliegen gerne auf.

Die tipiti Geschäftsleitung

Rolf Widmer, operativer Leiter: 079 405 84 70
Stefan Gander, Bereichsleiter Förderangebote: 079 769 25 12
Patrick Horber, Bereichsleiter Familienangebote: 078 315 06 66
Donat Rade, Bereichsleiter Jugendliche und junge Erwachsene: 079 315 06 66

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